Audits & Bestandsanalysen

Immobilienbestände prüfen, Risiken sichtbar machen und Entscheidungen vorbereiten.

Joch Capital unterstuetzt Eigentuemer, Stiftungen, Non-Profits, WEGs, Unternehmerfamilien und institutionelle Bestandshalter bei der strukturierten Analyse bestehender Immobilienvermoegen - von Portfolio, Verwaltung und Governance bis zu Energetik, CAPEX, Foerdermitteln, Finanzierung und Massnahmenplanung.

50+ Die uns bereits vertrauen.

Zwei Prozesswege

Viele Immobilien-Bestände sind wertvoll - aber nicht ausreichend transparent.

Immobilienbestände entstehen häufig über Jahre: durch Kauf, Erbschaft, Stiftungskapital, Unternehmensvermögen oder historisch gewachsene Strukturen.

Was oft fehlt, ist eine klare Entscheidungsgrundlage. Welche Objekte erfüllen ihre Rolle? Wo bestehen Miet-, Verwaltungs-, Sanierungs-, Energie- oder Finanzierungsrisiken? Welche Massnahmen sind notwendig? Welche Fördermoeglichkeiten kommen grundsätzlich in Betracht? Und welche Partner müssen eingebunden werden

Joch Capital setzt mit den Audits nicht bei einem schnellen Verkauf oder einer pauschalen Empfehlung an. Ziel ist eine strukturierte Bestandsanalyse, die Risiken sichtbar macht, Potenziale erkennt und konkrete nächste Schritte vorbereitet.

Historisch gewachsene Immobilien­bestände ohne einheitliche Datenstruktur

Stiftungen oder Non-Profits ohne boardfähige Immobilien­vorlage

Eigentümer mit Sanierungsstau, alten Heizungen oder schwacher Energieklasse

WEGs mit Beschlussbedarf zu Heizung, Gebäudehülle oder Rücklagen

Bestandshalter mit unklarer CAPEX-, Liquiditäts- oder Förderlogik

Organisationen mit unklaren Rollen zwischen Gremien, Verwaltung und Partnern

Zwei Audit Linien

Zwei Audit-Linien für unterschiedliche Entscheidungsfragen.

Das Foundation Property Audit betrachtet den Bestand ganzheitlich aus Portfolio-, Governance- und Entscheidungs­logik. Das Energy & Capex Audit vertieft energetische, regulatorische, förderbezogene, finanzielle und umsetzungs­bezogene Fragen.

Foundation Property Audit

Geeignet für

Stiftungen, Non-Profits, kirchliche & soziale Träger, institutionelle Bestandshalter

Kernfokus

Gesamtbestand, Portfolio, Mieten, Verwaltung, Governance, CAPEX, Fördermittel-Prüfpunkte, Liquidität, Objektstrategie

Ergebnis

Board-/Kuratoriums­vorlage, Portfolio-Matrix, KPI-Set, Maßnahmen- & Partnerfahrplan

Energie & CAPEX Audit

Geeignet für

Eigentümer, Bestandshalter, WEGs, Stiftungen, Unternehmer­familien, institutionelle Halter

Kernfokus

Energetik, GEG-/Fristenradar, Sanierung, Fördermittel-Matrix, CAPEX, Finanzierung, Szenarien, Umsetzung

Ergebnis

Sanierungs-, Förder-, Kapital- und Umsetzungs­fahrplan

Klare Abgrenzung

Portfoliofrage oder Sanierungsfrage?

Beide Audits können miteinander verbunden werden, erfüllen aber unterschiedliche Aufgaben. Die Ausgangs­frage entscheidet, welche Linie führt.

Frage
Passende Antwort

Welche Rolle übernimmt der Immobilien­bestand im Gesamt- oder Stiftungs­vermögen?

Foundation Property Audit

Welche Objekte sind Kern-, Optimierungs-, Entwicklungs- oder Prüfbestand?

Foundation Property Audit

Welche energetischen Maßnahmen, Förderpfade und Kostenkorridore sind relevant?

Energy & Capex Audit

Welche Liquiditäts­belastung entsteht nach Förderung und Finanzierung?

Energy & Capex Audit

Welche Vorlage braucht Vorstand, Kuratorium, Eigentümer oder WEG?

Energy & Capex Audit
Foundation Property Audit

Wo ist unklar, ob Sanierung, Verkauf oder Reinvestition sinnvoller ist?

Energy & Capex Audit
Foundation Property Audit
Button Text

Nicht sicher, welcher Weg passt? Ein Erstgespräch ordnet genau das ein.

01 - Foundation Property Audit

Welche Rolle übernimmt der Bestand für Substanz und Zweck?

ür Stiftungen, gemeinnützige Organisationen, Non-Profits, kirchliche und soziale Träger sowie institutionelle Bestandshalter. Im Mittelpunkt steht nicht die einzelne Maßnahme, sondern die Rolle des Bestands für Substanzerhalt, Liquidität, Zweckverwirklichung, Risiko und langfristige Vermögens­struktur.

Typische Zielgruppen

Gemeinnützige Stiftungen mit Immobilien­bestand

Familienstiftungen mit Vermögens- und Nachfolgelogik

Non-Profits, Vereine & Organisationen mit gewachsenen Immobilien

Kirchliche & soziale Träger mit komplexen Nutzungs­strukturen

Institutionelle Bestandshalter mit Reporting- & Governance­bedarf

Typische Fragestellungen

Welche Immobilien erfüllen ihre strategische Rolle?

Welche Mieten, Erträge und Kosten sind realistisch einzuordnen?

Wie leistungsfähig sind Verwaltung, Reporting und Operating Model?

Welche CAPEX- und Sanierungs­risiken bestehen?

Wo können Fördermittel strategisch relevant werden?

10 Module

Audit-Module

01

Strategischer Stiftungsrahmen

Stiftungszweck, Ausschüttungs­bedarf, Substanzerhalt, Liquidität, Risikobudget, Anlagerichtlinien.

Ergebnis

Stiftungsrahmen-Memo

02

Bestandsaufnahme & Datenstruktur

Lage, Baujahr, Nutzung, Flächen, Mietverträge, Kosten, Darlehen, Energieausweis, Sanierungsstand.

Ergebnis

Objektsteckbrief je Immobilie

03

Miet- & Ertragspotenzial

Ist-Mieten, Vergleichsmieten, Mietspiegel, Leerstand, Neuvermietungs­potenzial, Ertragslücken.

Ergebnis

Mietpotenzial-Matrix

04

Markt- & Standort-Scoring

Mikro- und Makrolage, Mietmarkt, Nachfrage, Vermietbarkeit, Veräußerbarkeit, Standort-Risiko.

Ergebnis

Standort- & Markt-Score

05

Verwaltungs- & Operating-Check

Reporting, Betriebskosten, Forderungs­management, Instandhaltung, Dienstleister­steuerung, Rollen.

Ergebnis

Verwaltungsampel & Rollenmodell

06

Energetik-, ESG- & Sanierungs-Check

Energieausweis, Effizienzklasse, Heizungsart und -alter, Gebäudehülle, GEG-/Heizungs­themen.

Ergebnis

Energetische Risiko- & Sanierungsmatrix

07

Instandhaltung, CAPEX & Szenarien

Maßnahmen­planung, Kostenkorridore, Liquiditäts­bedarf, Fördermittel-Prüfpunkte, Szenarien.

Ergebnis

Foundation Portfolio Matrix

08

Liquiditäts- & Ausschüttungslogik

Erträge, freie Liquidität, Rücklagen, Finanzierungs­bedarf, Auswirkungen auf Zweckverwirklichung.

Ergebnis

Liquiditätsfahrplan

09

Objektstrategie & Portfolio-Matrix

Einordnung in Kern-, Optimierungs-, Entwicklungs- oder Prüfbestand.

Ergebnis

Foundation Portfolio Matrix

10

Board-/Kuratoriums­vorlage

Management Summary, Objektampel, Risiken, Potenziale, Maßnahmen, Kostenkorridore, Partnerbedarf.

Ergebnis

Entscheidungs­vorlage & 90-/180-/365-Tage-Roadmap

Vier Kategorien

Foundation Portfolio Matrix

01

Kernbestand

Objekte mit nachvollziehbarer Ertragslogik, stabiler Qualität, und klarer Rolle im Bestand.

Mögliche Schritte

Bestand Halten, professionell führen, regelmäßig prüfen

02

Optimierungs­bestand

Sinnvolle Rolle, aber Potenzial bei Miete, Verwaltung, Kosten, Reporting oder Betrieb.

Mögliche Schritte

Optimieren, Verwaltung prüfen, Mietstrategie anpassen

03

Entwicklungs­bestand

Lage-, Nutzungs- oder Wertpotenzial mit Sanierungs- oder Repositionierungs­bedarf.

Mögliche Schritte

Sanieren, energetisch vertiefen, Förderpfade prüfen

04

Prüfbestand

Objekte, die womöglich nicht mehr zu Zweck, Ertrag, Risiko oder Liquidität passen.

Mögliche Schritte

Verkauf prüfen, Reinvestition prüfen, umstrukturieren

Button Text

Die entscheidende Frage lautet nicht nur: Was ist die Immobilie wert? Sondern: Welche Aufgabe erfüllt sie für die Stiftung?

02 - Energy & Capex Audit

Nicht jede Sanierung ist automatisch sinnvoll.

Für Eigentümer, Bestandshalter, Stiftungen, WEGs, Unternehmer­familien und institutionelle Halter. Im Mittelpunkt: Energiezustand, regulatorische Prüffelder, Sanierungs­bedarf, Förder­möglichkeiten, Kapitalbedarf, Priorisierung, Finanzierung und Umsetzbarkeit.

Typische Zielgruppen

Stiftungen & gemeinnützige Organisationen mit energetischem Handlungsbedarf

Private Bestandshalter & Familien mit Mehrfamilienhäusern

WEGs mit Entscheidungs­bedarf zu Heizung, Gebäudehülle oder CAPEX

Unternehmer­familien & kleine institutionelle Bestandshalter

Eigentümer mit alten Heizungen, schwacher Energieklasse oder Sanierungsstau

Typische Fragestellungen

Welche energetischen Risiken bestehen am Objekt?

Welche GEG-, Heizungs- oder kommunalen Fristenfragen sind zu prüfen?

Welche Maßnahmen sind kurz-, mittel- oder langfristig sinnvoll?

Welche Förderprogramme kommen grundsätzlich in Betracht?

Wie hoch ist der grobe CAPEX-Bedarf?

10 Module

Audit-Module

01

Mandat & Zielklärung

Entscheidungsfrage, Objektumfang, gesetzlicher Handlungsdruck, Verkauf vs. Sanierung, WEG-/Vorstands­entscheidung.

Ergebnis

Audit-Mandatsrahmen

02

Unterlagencheck

Objektdaten, Energieausweis, Verbrauchs- und Heizungsdaten, Gebäudehülle, Finanzen, Beschlüsse, Verwaltung.

Ergebnis

Dokumentenstatus

03

Energetischer Objektsteckbrief

Objektart, Baujahr, Fläche, Energiekennwert, Effizienzklasse, Heizungsart, Energieträger, Maßnahmen.

Ergebnis

Energetischer Objektsteckbrief

04

GEG- & Fristenradar

Gemeinde, Wärmeplanung, Heizungsart, Alter, Energieträger, Gebäudeart, Eigentümermodell, Beschlusslage.

Ergebnis

Fristen- & Handlungsampel

05

Fördermittel-Matrix

Mögliche Programme nach Gebäudeart, Eigentümertyp und Maßnahmentyp — keine Förderzusage.

Ergebnis

Strukturierter Förder-Prüfpfad

06

Maßnahmen- & CAPEX-Plan

Maßnahmen nach Zeithorizont, Kostenkorridor, Förderfähigkeit, Liquiditäts­bedarf und Priorität.

Ergebnis

CAPEX- & Maßnahmenplan

07

Liquiditäts- & Finanzierungs­analyse

Rücklagen, Cashflow, Kosten, Förderannahmen, Rest-CAPEX, Finanzierungs­bedarf, monatliche Belastung.

Ergebnis

Liquiditäts- & Finanzierungslogik

08

Wirtschaftlichkeit & Strategie

Einordnung von Objektwert, Vermietbarkeit, Regulierung, Kosten, Risiko und Eigentümerziel.

Ergebnis

Strategiematrix

09

Risiko- & Szenarioanalyse

Konservatives, realistisches und optimistisches Szenario mit Kosten-, Förder-, Zeit- und Zinsannahmen.

Ergebnis

Szenarioanalyse

10

Partner- & Umsetzungs­fahrplan

Energieberater, Fachbetrieb, Fördermittel­partner, Finanzierung, Steuer, Recht, Verwaltung.

Ergebnis

90-Tage-Umsetzungs­fahrplan

Maßnahmen

Einordnung & Handlungsoptionen

Maßnahmen- & CAPEX-Zeithorizont

0–3 Monate

Fehlende Unterlagen, Energieausweis, Heizungs- und Verbrauchsdaten, Energieberater-/ Fördercheck.

0–12 Monate

Heizungs­optimierung, hydraulischer Abgleich, Pumpentausch, Regelungstechnik, Sofortmaßnahmen.

1–3 Jahre

Heizsystem­strategie, Fenster / Dach / Fassade / Kellerdecke, Finanzierung, Förderanträge, Beschlüsse.

3–10 Jahre

Gesamt­sanierung, Effizienzhaus-Strategie, Quartiers- oder Wärmenetz­lösung, Verkauf vs. Sanierung.

Strategieoptionen

Halten & beobachten

Niedriger Handlungsdruck, stabile Objektqualität – schnelle Effizienzmaßnahmen möglich.

Schrittweise oder komplett sanieren

CAPEX tragfähig und Förderpfad plausibel, je nach Handlungsdruck und Werterhalt.

Verkauf & Reinvestition

CAPEX unverhältnismäßig oder Liquidität zu hoch – Erlös in passendere Struktur überführbar.

Partnerlösung / Contracting

Heizung oder Energieversorgung über eine Partnerlösung abbildbar.

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Nicht jede Sanierung ist automatisch sinnvoll. Entscheidend ist, ob gesetzlicher Handlungsdruck, Förderlogik, Objektwert, Liquidität, Finanzierung und langfristige Strategie zusammenpassen.

Fördermittel & Partner

Fördermittel werden nicht versprochen, sondern fachlich geprüft.

Förderprogramme können viel bewegen — sind aber an Voraussetzungen, Fristen und Nachweise gebunden. Joch Capital strukturiert und koordiniert in drei Schritten; Fachprüfung und Antrag übernehmen qualifizierte Partner.

Einordnen: Förderwege, Gebäudeart und Voraussetzungen klären.

Fachlich prüfen: Energieberater und Effizienz-Experten einbinden.

Zusammenführen:  Maßnahmen, Kosten, Förderung und Liquidität zu einer Entscheidung verbinden.

  • Struktur, Audit, wirtschaftliche Einordnung und Prozesssteuerung.

  • Technische Beratung, iSFP, Projektbeschreibung, Fördervoraussetzungen.

  • Technische Machbarkeit, Angebote und Ausführung.

  • Antragslogik, Fristen und Nachweise.

  • Finanzierungsprüfung, Darlehen, ggf. Förderkredite.

  • Steuerliche Wirkungen und Einordnung.

  • Rechtliche Fragen, Miet- und Beschlussthemen.

  • Verwaltung, WEG-Prozess, Koordination, Reporting.

Welches Audit passt?

Die Ausgangslage bestimmt die Audit-Linie.

Foundation Property Audit = Portfolio, Governance, Strategie, Entscheidungs­grundlage. Energy & Capex Audit = Energetik, Regulierung, Fördermittel, CAPEX, Finanzierung, Umsetzung.

Frage
Passende Antwort

Stiftung mit mehreren Immobilien und fehlender Entscheidungs­grundlage

Foundation Property Audit

Non-Profit mit unklarer Verwaltung, Mieten, CAPEX und Governance

Foundation Property Audit

Vorstand oder Kuratorium benötigt eine Immobilien­vorlage

Foundation Property Audit

Eigentümer mit alter Heizung, schwacher Energieklasse oder Sanierungsdruck

Energy & Capex Audit

WEG oder Bestandshalter will Fördermittel und Maßnahmen prüfen

Energy & Capex Audit

Objekt mit unklarer GEG-, Heizungs- oder Fristenlage

Energy & Capex Audit

Stiftung mit Portfoliofragen und zusätzlichem energetischem Bedarf

Erst Foundation → Energy & Capex

Einzelobjekt mit konkreter Sanierungsfrage

Foundation Property Audit

Sanierung evtl. nicht wirtschaftlich — Verkauf / Reinvestition steht im Raum

Energy & Capex Audit
Foundation Property Audit
Button Text

Nicht sicher, welcher Weg passt? Ein Erstgespräch ordnet genau das ein.

Produktstufen & Ablauf

Vom Quick Scan zum laufenden Mandat.

Jede Audit-Linie skaliert mit Umfang und Komplexität — vom schnellen Einstieg bis zur dauerhaften Steuerung. Der Ablauf bleibt in jeder Stufe gleich strukturiert.

Neu aufbauen

Foundation Property Audit

Quick Scan

Erste Orientierung für 1–3 Objekte

ca. 2–3 Wochen

Audit

Bestandsanalyse bis ca. 5 Objekte

ca. 4–6 Wochen

Portfolio Deep Dive

Vertiefte Analyse großer Bestände

individuell

Mandate

Steuerung, Umsetzung, Reporting

monatlich

Bestand prüfen

Energy & Capex Audit

Quick Audit

Schneller Einstieg für ein Objekt

ca. 2–3 Wochen

Audit

Entscheidungsgrundlage, 1–5 Objekte

3–6 Wochen

Portfolio Audit

Strategie für Objektgruppen

individuell

Mandate

Umsetzung, Koordination, Controlling

laufend

Gemeinsamer Prozess

01

Vertrauliche Anfrage

Ausgangslage, Bestand, Fragestellung und Zielsetzung.

02

Erstgespräch & Einordnung

Vertraulicher Austausch zu Situation, Zielen und Vorhaben.

03

Unterlagenanforderung

Objektlisten, Energieausweise, Verwaltungsberichte.

04

Analyse & Partnerprüfung

Strukturierung und Einbindung der Fachpartner.

05

Ergebnisbericht

Entscheidungsgrundlage mit Risiken und Maßnahmen.

06

Ergebnisgespräch

Vorstellung, offene Fragen, Prioritäten.

07

Umsetzungsfahrplan

Koordination der nächsten Schritte mit Partnern.

08

Laufendes Mandat

Reporting, Steuerung, Maßnahmencontrolling.

Vom ersten Kontakt bis zur laufenden Begleitung. Strukturiert und vertraulich.

Mandatsprozess ansehen

Ergebnisse & Deliverables

Keine lose Einschätzung, sondern eine strukturierte Vorlage.

Ein Audit führt wirtschaftliche, technische und organisatorische Fragen zusammen — je nach Mandat in unterschiedlichen Deliverables.

Grundlagen

Audit-Mandatsrahmen, Bestands- & Unterlagen­übersicht, Dokumentenstatus, Objektsteckbriefe

Portfolio & Governance

Stiftungsrahmen-Memo, KPI-Set, Governance- & Rollenmodell, Verwaltungs-Check, Foundation Portfolio Matrix

Ertrag & Markt

Miet- & Ertragspotenzial-Matrix, Markt- & Standort-Score, Objektstrategie

Energetik & Förderung

Energetischer Objektsteckbrief, GEG- & Fristenradar, Fördermittel-Matrix, Sanierungsmatrix

CAPEX & Liquidität

Sanierungs- & CAPEX-Matrix, Liquiditäts- & Finanzierungslogik, Strategiematrix, Szenarioanalyse

Entscheidung & Umsetzung

Maßnahmenplan, Partner- & Umsetzungs­fahrplan, Board-/Eigentümer-/WEG-Vorlage, 90-/180-/365-Tage-Roadmap

Die wichtigste Leistung eines Audits ist nicht die Analyse selbst, sondern die Klarheit, die daraus entsteht.

Folgepfade nach dem Audit

Rechtliche & fachliche Abgrenzung

Klare Analyse. Klare Rollen. Qualifizierte Partner.

Joch Capital übernimmt die strukturierende und koordinierende Rolle: wirtschaftliche Einordnung, Unterlagenstrukturierung, Maßnahmenlogik und Prozessführung. Rechtliche, steuerliche, energetische und förderbezogene Fachleistungen erfolgen über qualifizierte und lizenzierte Partner.

Joch Capital übernimmt
Über Partner erfolgt

Analyse & wirtschaftliche Einordnung

Energieberatung

Unterlagenstrukturierung

Fördermittelprüfung & -beantragung

Audit-Logik & Ergebnisaufbereitung

Technische Planung

Partnerkoordination

Gutachten & Baukostenprüfung

Maßnahmen- & Entscheidungslogik

Rechtsberatung

Eigentümer-/Vorstands-/WEG-Vorlagen

Steuerberatung

Immobilienvermittlung §34c, sofern mandatiert

Finanzierungsvermittlung, regulatorische Umsetzung

Vertraulich

Sie
möchten
Ihre
Immobilienentscheidung
strukturiert
vorbereiten?

Im vertraulichen Erstgespräch klären wir Ausgangslage, Ziel und Weg — Investmentmandat, Vermögensstrukturierung, Audit oder kombiniert.

Gut zu wissen

Bevor Sie sich entscheiden - Was Mandanten oft fragen.

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