Historisch gewachsene Immobilienbestände ohne einheitliche Datenstruktur
Audits & Bestandsanalysen
Immobilienbestände prüfen, Risiken sichtbar machen und Entscheidungen vorbereiten.
Joch Capital unterstützt Eigentümer, Stiftungen, Non-Profits, WEGs, Unternehmerfamilien und institutionelle Bestandshalter bei der strukturierten Analyse bestehender Immobilienvermögen. Von Portfolio, Verwaltung und Governance bis zu Energetik, CAPEX, Fördermitteln, Finanzierung und Maßnahmenplanung.
AUSGANGSLAGE
Viele Immobilienbestände sind wertvoll, aber nicht ausreichend transparent.
Immobilienbestände entstehen häufig über Jahre, durch Kauf, Erbschaft, Stiftungskapital, Unternehmensvermögen oder historisch gewachsene Strukturen.
Was oft fehlt, ist eine klare Entscheidungsgrundlage. Welche Objekte erfüllen ihre Rolle? Wo bestehen Risiken bei Mieteinnahmen, Verwaltung, Sanierung, Energetik oder Finanzierung? Welche Maßnahmen sind notwendig? Welche Fördermöglichkeiten kommen grundsätzlich in Betracht? Und welche Partner müssen eingebunden werden?
Joch Capital setzt mit den Audits nicht bei einem schnellen Verkauf oder einer pauschalen Empfehlung an.
Ziel ist eine strukturierte Bestandsanalyse, die Risiken sichtbar macht, Potenziale erkennt und konkrete nächste Schritte vorbereitet.
Stiftungen oder Non-Profits ohne boardfähige Immobilienvorlage
Eigentümer mit Sanierungsstau, alten Heizungen oder schwacher Energieklasse
WEGs mit Beschlussbedarf zu Heizung, Gebäudehülle oder Rücklagen
Bestandshalter mit unklarer CAPEX, Liquiditäts oder Förderlogik
Organisationen mit unklaren Rollen zwischen Gremien, Verwaltung und Partnern
Zwei AuditLinien
Zwei Auditlinien für unterschiedliche Entscheidungsfragen.
Das Foundation Property Audit betrachtet den Bestand ganzheitlich aus Portfolio, Governance und Entscheidungslogik. Das Energy und Capex Audit vertieft energetische, regulatorische, förderbezogene, finanzielle und umsetzungsbezogene Fragen.

Foundation Property Audit
Geeignet für
Stiftungen, Non-Profits, kirchliche & soziale Träger
Kernfokus
Portfolio, Mieten, Verwaltung, Governance, CAPEX, Liquidität
Ergebnis
Kuratoriumsvorlage, Portfolio-Matrix, KPI-Set, Maßnahmenplan

Energie & CAPEX Audit
Geeignet für
Eigentümer, Bestandshalter, WEGs, Stiftungen, Familien
Kernfokus
Energetik, GEG-Radar, Sanierung, Fördermittel, CAPEX, Szenarien
Ergebnis
Sanierungs-, Förder-, Kapital- und Umsetzungsfahrplan
Klare Abgrenzung
Portfoliofrage oder Sanierungsfrage?
Beide Audits können miteinander verbunden werden, erfüllen aber unterschiedliche Aufgaben. Die Ausgangsfrage entscheidet, welche Linie führt.
Welche Rolle übernimmt der Immobilienbestand im Gesamt- oder Stiftungsvermögen?
Welche Objekte sind Kernbestand, Optimierungsbestand, Entwicklungsbestand oder Prüfbestand?
Welche energetischen Maßnahmen, Förderpfade und Kostenkorridore sind relevant?
Welche Liquiditätsbelastung entsteht nach Förderung und Finanzierung?
Welche Vorlage braucht Vorstand, Kuratorium, Eigentümer oder WEG?
Wo ist unklar, ob Sanierung, Verkauf oder Reinvestition sinnvoller ist?
Nicht sicher, welcher Weg passt?
Ein Erstgespräch ordnet genau das ein.
01

Foundation Property Audit
Welche Rolle übernimmt der Bestand für Substanz und Zweck?
Für Stiftungen, gemeinnützige Organisationen, Non-Profits, kirchliche und soziale Träger sowie institutionelle Bestandshalter. Im Mittelpunkt steht nicht die einzelne Maßnahme, sondern die Rolle des Bestands für Substanzerhalt, Liquidität, Zweckverwirklichung, Risiko und langfristige Vermögensstruktur.
Typische Zielgruppen
Gemeinnützige Stiftungen mit Immobilienbestand
Familienstiftungen mit Vermögens- und Nachfolgelogik
Non-Profits, Vereine & Organisationen
Kirchliche & soziale Träger
Institutionelle Bestandshalter mit Reporting- & Governancebedarf
Typische Fragestellungen
Welche Immobilien erfüllen ihre strategische Rolle?
Welche Mieten, Erträge und Kosten sind realistisch einzuordnen?
Wie leistungsfähig sind Verwaltung, Reporting und Operating Model?
Welche CAPEX- und Sanierungsrisiken bestehen?
Wo können Fördermittel strategisch relevant werden?
10 Module
Audit-Module
01
Strategischer Stiftungsrahmen
Stiftungszweck, Ausschüttungsbedarf, Substanzerhalt, Liquidität, Risikobudget, Anlagerichtlinien.
Stiftungsrahmen Memo
02
Bestandsaufnahme & Datenstruktur
Lage, Baujahr, Nutzung, Flächen, Mietverträge, Kosten, Darlehen, Energieausweis, Sanierungsstand.
Objektsteckbrief je Immobilie
03
Miet- & Ertragspotenzial
Ist-Mieten, Vergleichsmieten, Mietspiegel, Leerstand, Neuvermietungspotenzial, Ertragslücken.
Mietpotenzial-Matrix
04
Markt- & Standort-Scoring
Mikro- und Makrolage, Mietmarkt, Nachfrage, Vermietbarkeit, Veräußerbarkeit, Standort-Risiko.
Standort & Markt-Score
05
Verwaltungs- & Operating-Check
Reporting, Betriebskosten, Forderungsmanagement, Instandhaltung, Dienstleistersteuerung, Rollen.
Verwaltungsampel & Rollenmodell
06
Energetik-, ESG- & Sanierungs-Check
Energieausweis, Effizienzklasse, Heizungsart und -alter, Gebäudehülle, GEG-/Heizungsthemen.
Energetische Risiko & Sanierungsmatrix
07
Instandhaltung, CAPEX & Szenarien
Maßnahmenplanung, Kostenkorridore, Liquiditätsbedarf, Fördermittel-Prüfpunkte, Szenarien.
Foundation Portfolio Matrix
08
Liquiditäts- & Ausschüttungslogik
Erträge, freie Liquidität, Rücklagen, Finanzierungsbedarf, Auswirkungen auf Zweckverwirklichung.
Liquiditätsfahrplan
09
Objektstrategie & Portfolio-Matrix
Einordnung in Kern-, Optimierungs-, Entwicklungs- oder Prüfbestand.
Foundation Portfolio Matrix
10
Board /Kuratoriumsvorlage
Management Summary, Objektampel, Risiken, Potenziale, Maßnahmen, Kostenkorridore, Partnerbedarf.
Entscheidungsvorlage & 90-/180-/365-Tage-Roadmap
Vier Kategorien
Foundation Portfolio Matrix
01
Kernbestand
Objekte mit nachvollziehbarer Ertragslogik, stabiler Qualität und klarer Rolle im Bestand.
Mögliche Schritte
Bestand halten, professionell führen, regelmäßig prüfen
02
Optimierungsbestand
Sinnvolle Rolle, aber Potenzial bei Miete, Verwaltung, Kosten, Reporting oder Betrieb.
Mögliche Schritte
Optimieren, Verwaltung prüfen, Mietstrategie anpassen
03
Entwicklungsbestand
Lage, Nutzungs oder Wertpotenzial mit Sanierungs oder Repositionierungsbedarf.
Mögliche Schritte
Sanieren, energetisch vertiefen, Förderpfade prüfen
04
Prüfbestand
Objekte, die womöglich nicht mehr zu Zweck, Ertrag, Risiko oder Liquidität passen.
Mögliche Schritte
Verkauf prüfen, Reinvestition prüfen, umstrukturieren
Die entscheidende Frage lautet nicht nur: Was ist die Immobilie wert? Sondern: Welche Aufgabe erfüllt sie für die Stiftung?
02

Energie & CAPEX Audit
Nicht jede Sanierung ist automatisch sinnvoll.
Für Eigentümer, Bestandshalter, Stiftungen, WEGs, Unternehmerfamilien und institutionelle Halter. Im Mittelpunkt: Energiezustand, regulatorische Prüffelder, Sanierungsbedarf, Fördermöglichkeiten, Kapitalbedarf, Priorisierung, Finanzierung und Umsetzbarkeit.
Typische Zielgruppen
Stiftungen & gemeinnützige Organisationen mit energetischem Handlungsbedarf
Private Bestandshalter & Familien mit Mehrfamilienhäusern
WEGs mit Entscheidungsbedarf zu Heizung, Gebäudehülle oder CAPEX
Unternehmerfamilien & kleine institutionelle Bestandshalter
Eigentümer mit alten Heizungen, schwacher Energieklasse oder Sanierungsstau
Typische Fragestellungen
Welche energetischen Risiken bestehen am Objekt?
Welche GEG, Heizungs- oder kommunalen Fristenfragen sind zu prüfen?
Welche Maßnahmen sind kurz, mittel oder langfristig sinnvoll?
Welche Förderprogramme kommen grundsätzlich in Betracht?
Wie hoch ist der grobe CAPEX-Bedarf?
10 Module
Audit-Module
01
Mandat & Zielklärung
Entscheidungsfrage, Objektumfang, gesetzlicher Handlungsdruck, Verkauf vs. Sanierung, WEG-/Vorstandsentscheidung.
Audit-Mandatsrahmen
02
Unterlagencheck
Objektdaten, Energieausweis, Verbrauchs- und Heizungsdaten, Gebäudehülle, Finanzen, Beschlüsse, Verwaltung.
Dokumentenstatus
03
Energetischer Objektsteckbrief
Objektart, Baujahr, Fläche, Energiekennwert, Effizienzklasse, Heizungsart, Energieträger, Maßnahmen.
Energetischer Objektsteckbrief
04
GEG- & Fristenradar
Gemeinde, Wärmeplanung, Heizungsart, Alter, Energieträger, Gebäudeart, Eigentümermodell, Beschlusslage.
Fristen- & Handlungsampel
05
Fördermittel-Matrix
Mögliche Programme nach Gebäudeart, Eigentümertyp und Maßnahmentyp — keine Förderzusage.
Strukturierter Förder-Prüfpfad
06
Maßnahmen- & CAPEX-Plan
Maßnahmen nach Zeithorizont, Kostenkorridor, Förderfähigkeit, Liquiditätsbedarf und Priorität.
CAPEX- & Maßnahmenplan
07
Liquiditäts- & Finanzierungsanalyse
Rücklagen, Cashflow, Kosten, Förderannahmen, Rest-CAPEX, Finanzierungsbedarf, monatliche Belastung.
Liquiditäts- & Finanzierungslogik
08
Wirtschaftlichkeit & Strategie
Einordnung von Objektwert, Vermietbarkeit, Regulierung, Kosten, Risiko und Eigentümerziel.
Strategiematrix
09
Risiko- & Szenarioanalyse
Konservatives, realistisches und optimistisches Szenario mit Kosten-, Förder-, Zeit und Zinsannahmen.
Szenarioanalyse
10
Partner- & Umsetzungsfahrplan
Energieberater, Fachbetrieb, Fördermittelpartner, Finanzierung, Steuer, Recht, Verwaltung.
90-Tage-Umsetzungsfahrplan
Maßnahmen
Einordnung & Handlungsoptionen
Maßnahmen- & CAPEX-Zeithorizont
0–3 Monate
Fehlende Unterlagen, Energieausweis, Heizungs- und Verbrauchsdaten, Energieberater-/ Fördercheck.
0–12 Monate
Heizungsoptimierung, hydraulischer Abgleich, Pumpentausch, Regelungstechnik, Sofortmaßnahmen.
1–3 Jahre
Heizsystemstrategie, Fenster / Dach / Fassade / Kellerdecke, Finanzierung, Förderanträge, Beschlüsse.
3–10 Jahre
Gesamtsanierung, Effizienzhaus-Strategie, Quartiers- oder Wärmenetzlösung, Verkauf vs. Sanierung.
Strategieoptionen
Halten & beobachten
Niedriger Handlungsdruck, stabile Objektqualität Schnelle Effizienzmaßnahmen möglich.
Schrittweise oder komplett sanieren
CAPEX tragfähig und Förderpfad plausibel, je nach Handlungsdruck und Werterhalt.
Verkauf & Reinvestition
CAPEX unverhältnismäßig oder Liquidität zu hoch – Erlös in passendere Struktur überführbar.
Partnerlösung / Contracting
Heizung oder Energieversorgung über eine Partnerlösung abbildbar.
Nicht jede Sanierung ist automatisch sinnvoll. Entscheidend ist, ob gesetzlicher Handlungsdruck, Förderlogik, Objektwert, Liquidität, Finanzierung und langfristige Strategie zusammenpassen.

Fördermittel & Partner
Fördermittel werden nicht versprochen, sondern fachlich geprüft.
Förderprogramme können viel bewegen, sind aber an Voraussetzungen, Fristen und Nachweise gebunden.
Wir strukturiert und koordiniert in drei Schritten; Fachprüfung und Antrag übernehmen unsere qualifizierten Partner.
Struktur, Audit, wirtschaftliche Einordnung und Prozesssteuerung.
Technische Beratung, iSFP, Projektbeschreibung, Fördervoraussetzungen.
Technische Machbarkeit, Angebote und Ausführung.
Antragslogik, Fristen und Nachweise.
Finanzierungsprüfung, Darlehen, ggf. Förderkredite.
Steuerliche Wirkungen und Einordnung.
Rechtliche Fragen, Miet- und Beschlussthemen.
Verwaltung, WEG-Prozess, Koordination, Reporting.
Welches Audit passt?
Die Ausgangslage bestimmt die Audit-Linie.
Foundation Property Audit = Portfolio, Governance, Strategie, Entscheidungsgrundlage.
Energy & Capex Audit = Energetik, Regulierung, Fördermittel, CAPEX, Finanzierung, Umsetzung.
Stiftung mit mehreren Immobilien und fehlender Entscheidungsgrundlage
Non-Profit mit unklarer Verwaltung, Mieten, CAPEX und Governance
Vorstand oder Kuratorium benötigt eine Immobilienvorlage
Eigentümer mit alter Heizung, schwacher Energieklasse oder Sanierungsdruck
WEG oder Bestandshalter will Fördermittel und Maßnahmen prüfen
Objekt mit unklarer GEG, Heizungs oder Fristenlage
Stiftung mit Portfoliofragen und zusätzlichem energetischem Bedarf
Einzelobjekt mit konkreter Sanierungsfrage
Sanierung evtl. nicht wirtschaftlich.
Verkauf / Reinvestition steht im Raum
Nicht sicher, welcher Weg passt? Unser Mandatsprozess ordnet genau das ein.
Produktstufen & Ablauf
Vom Quick Scan zum laufenden Mandat.
Jede Audit-Linie skaliert mit Umfang und Komplexität, vom schnellen Einstieg bis zur dauerhaften Steuerung. Der Ablauf bleibt in jeder Stufe gleich strukturiert.
Neu aufbauen

Foundation Property Audit
Quick Scan
Erste Orientierung für 1–3 Objekte
ca. 2–3 Wochen
Audit
Bestandsanalyse bis ca. 5 Objekte
ca. 4–6 Wochen
Portfolio
Vertiefte Analyse großer Bestände
individuell
Mandate
Steuerung, Umsetzung, Reporting
monatlich
Bestand prüfen

Energy & Capex Audit
Quick Scan
Schneller Einstieg für ein Objekt
ca. 2–3 Wochen
Audit
Entscheidungsgrundlage, 1–5 Objekte
3–6 Wochen
Portfolio Audit
Strategie für Objektgruppen
individuell
Mandate
Umsetzung, Koordination, Controlling
laufend
Gemeinsamer Prozess
01
Vertrauliche Anfrage
Ausgangslage, Bestand, Fragestellung und Zielsetzung.
02
Erstgespräch & Einordnung
Vertraulicher Austausch zu Situation, Zielen und Vorhaben.
03
Unterlagenanforderung
Objektlisten, Energieausweise, Verwaltungsberichte.
04
Analyse & Partnerprüfung
Strukturierung und Einbindung der Fachpartner.
05
Ergebnisbericht
Entscheidungsgrundlage mit Risiken und Maßnahmen.
06
Ergebnisgespräch
Vorstellung, offene Fragen, Prioritäten.
07
Umsetzungsfahrplan
Koordination der nächsten Schritte mit Partnern.
08
Laufendes Mandat
Reporting, Steuerung, Maßnahmencontrolling.
Ergebnisse & Deliverables
Keine lose Einschätzung, sondern eine strukturierte Vorlage.
Ein Audit führt wirtschaftliche, technische und organisatorische Fragen zusammen, je nach Mandat in unterschiedlichen Deliverables.
Grundlagen
Auditmandatsrahmen, Bestands & Unterlagenübersicht, Dokumentenstatus, Objektsteckbriefe
Portfolio & Governance
Stiftungsrahmen-Memo, KPI-Set, Governance & Rollenmodell, Verwaltungs Check, Foundation Portfolio Matrix
Ertrag & Markt
Miet- & Ertragspotenzial Matrix, Markt- & Standort-Score, Objektstrategie
Energetik & Förderung
Energetischer Objektsteckbrief, GEG- & Fristenradar, Fördermittel-Matrix, Sanierungsmatrix
CAPEX & Liquidität
Sanierungs und CAPEX Matrix, Liquiditäts und Finanzierungslogik, Strategiematrix, Szenarioanalyse
Entscheidung & Umsetzung
Maßnahmenplan, Partner und Umsetzungsfahrplan, Board, Eigentümer und WEG Vorlage, 90, 180 und 365 Tage Roadmap
Die wichtigste Leistung eines Audits ist nicht die Analyse selbst, sondern die Klarheit, die danach entsteht.
Rechtliche & fachliche Abgrenzung
Klare Analyse. Klare Rollen. Qualifizierte Partner.
Joch Capital übernimmt die strukturierende und koordinierende Rolle: Wirtschaftliche Einordnung, Unterlagenstrukturierung, Maßnahmenlogik und Prozessführung. Rechtliche, steuerliche, energetische und förderbezogene Fachleistungen erfolgen über qualifizierte und lizenzierte Partner.
Joch Capital übernimmt
Analyse & wirtschaftliche Einordnung
Unterlagenstrukturierung
Audit-Logik & Ergebnisaufbereitung
Partnerkoordination
Maßnahmen- & Entscheidungslogik
Eigentümer-/Vorstands-/WEG-Vorlagen
Immobilienvermittlung §34c, sofern mandatiert
Über qualifizierte Partner
Energieberatung
Fördermittelprüfung & -beantragung
Technische Planung
Gutachten & Baukostenprüfung
Rechtsberatung
Steuerberatung
Finanzierungsvermittlung, regulatorische Umsetzung
Vertraulich
Ihr Bestand verdient mehr als eine Annahme.
Er verdient eine Einordnung.
Im vertraulichen Erstgespräch klären wir, welches Audit zu Ihrem Bestand passt und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
Gut zu wissen
Was Mandanten oft fragen - bevor sie sich entscheiden.
Das Foundation Property Audit erkennt den Handlungsbedarf im Bestand über Portfolio, Governance, CAPEX und Liquidität. Das Energy & Capex Audit vertieft die Strategie am einzelnen Objekt — von Energetik bis Umsetzung.
Für Stiftungen, gemeinnützige Organisationen, institutionelle Bestandshalter und Eigentümer, die bestehende Immobilienbestände entscheidungsfähig aufbereiten wollen statt im Unklaren zu bleiben.
Nein. Fördermittel werden nicht versprochen, sondern als strategische Prüfpunkte eingeordnet — über qualifizierte Partner. Garantien zu Förderungen gibt es nicht.
Eine entscheidungsfähige Grundlage: Risiken werden sichtbar gemacht, Potenziale erkannt und nächste Schritte vorbereitet — nüchtern und nachvollziehbar, ohne vertriebliche Färbung.
Nein. Das Audit ordnet ein und bereitet Entscheidungen vor. Erlaubnispflichtige oder gutachterliche Leistungen erfolgen, soweit erforderlich, über qualifizierte und lizenzierte Partner.